iaw-Köln

Institut für angewandtes Wissen

Strategie & Transformation

Der Markt dynamisiert sich mit neuen Angeboten und Anbietern. Dies führt bei Kunden zu wechselnden, situativen Erwartungen und zwingt Finanzdienstleister dazu, in jeder Situation immer wieder die bessere Alternative zu sein.

Daraus entsteht die Notwendigkeit zu wissen, welcher Kunde, wann, was, in welcher Form und Qualität erwartet. Und es entsteht die Notwendigkeit, die eigenen Ressourcen so effizient und effektiv einzusetzen, dass Angebot und Konditionen überzeugen.

Die Grundlage hierfür bietet eine digitale Strategie, denn nur IT ist in der Lage umfangreiche Datenspuren zu verfolgen und auszuwerten sowie neue Angebote zu unterbreiten und Prozesse effizient zu gestalten.

Doch wird es immer noch Situationen geben, in denen der menschliche Kontakt gewinnt. Die Herausforderung und Kunst besteht darin, beides optimal, situativ passend zu verbinden. Es gilt eine digiloge Strategie zu entwickeln.

  • Digital steht für Effizienz und Effektivität von Prozessen und Leistungen.
  • Analog steht für Vertrauen, spürbares Verständnis für den Bedarf des Kunden und Kompetenz in komplexen Situationen.

Daraus ergibt sich ein neues Verständnis von Banking, neue Strukturen der Organisation und neue Rollen für Mitarbeiter.  




Situatives Banking ist die digiloge Strategie, die Maschinen und Menschen zum optimalen Angebot für die situativen Bedürfnisse der Kunden verbindet.

Den Kunden begleiten und beobachten, sein Verhalten analysieren und verstehen, im richtigen Moment in der vom Kunden in dieser Situation erwarteten Weise passend interagieren.  Das ist die Leitidee der Zukunft.

Die Bank wird zum Situativen-Interaktions-System, das digitale Spuren und analoges Lebensweltwissen über den Kunden zur optimalen Steuerung seiner Ressourcen organisiert.

Eine solch radikale Transformation stellt nicht zuletzt für Mitarbeiter eine enorme Herausforderung dar. Es geht um Verständnis, Akzeptanz und Umsetzung neuen Denkens und Handelns.

Dies wird umso besser gelingen, je mehr Mitarbeiter zu engagierten Mit-Gestalter des Wandels werden.

Für den gesamten Transformationsprozess und ihre zukünftige Arbeitswirklichkeit bedeutet dies, Mitarbeiter mit ihren Fragen, Bedenken, Anregungen ernst zu nehmen und ihnen im passenden Rahmen, Chancen zum Engagement zu geben.

Respekt - Chance - Selbstwirksamkeit - Erfolg & Anerkennung

Dies sind die vier Pfeiler des WEGA Prinzips, die es für Mitarbeiter erfahrbar umzusetzen gilt.